Mostfest

Liebe Mostfestbesucher!

Nach 30 Jahren Mostfest erlauben wir uns eine schöpferische Pause, so haben wir uns entschieden in diesem Jahr kein Mostfest zu veranstalten.

Sicherlich habt ihr alle dafür Verständnis, ihr könnt euch sicher sein, die Entscheidung ist nicht leicht gefallen…!!! :-(

Natürlich geben wir unser Mostfest nicht aus den Händen, und ihr könnt sicher sein… Irgendwann, irgendwie, sehen wir uns sicher WIEDER!!!

Es grüßt euch alle die ganze Familie Probst mit dem gesamten Mostfest-Team.

Und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!!! :-)

 

30 Jahre Probst´s Mostfest

In 2015 veranstaltete die Familie Probst das  Mostfest zum 30. mal, direkt auf ihrem Hof in Walchesreute. Begonnen hat das Fest auf Initiative des leider viel zu früh verstorbenen Vater des Betriebes Bernhard Probst sen.. 
Mit den Jahren wurde das Fest immer größer und größer und lockte einheimische, benachbarte Besucher sowie Bodenseetouristen alljährlich zu  dem drei Tage dauernden Spektakel ein. 

 

Dieses Fest trug wesentlich dazu bei, dass der Apfelwein (Most) am Bodensee wieder seine Beliebtheit bei Alt und Jung zurück erlangte. Dies ist eines der größten Anliegen der Familie Probst. Bernhard Probst jun. nimmt sich unendlich viel Zeit dafür Most in Weinqualität produzieren und anzubieten. Dies ist ihm auch über alle die Jahre gelungen und hat sich damit einen weitverbreitenden Namen in Sachen Most erarbeitet.

Humane Preise, originelle Vesperspeisen, uriges Ambiente, Rockmusik und Volksmusik bieten jeder Altersklasse drei Tage Programm nach Belieben. Ob im ehemaligen Kuhlstall, in der Bar „Zur Tenne“, im Zeltanbau überall findet man heitere zufriedene Gäste. 
Auch unter Musikern ist der Sonntag des Festes ein bekannter und fester zu planender Termin. Seit vielen Jahren inszenierte Bernhard Probst ein Musikanten-Treffen, ganz unter dem Motto: „Wer Freude am Spiel hat bringt sein Instrument mit!“ Von Tuba über Trompete, Posaune, Sax, Klarinette, Akkordeon, usw. bis hin zur Singenden Säge und zum Xylophon ist alles mit dabei. 

 

Mit einem Wort das Mostfest muss man erleben!